1999 Epiphone ´63 Firebird VII

Epiphone blickt auf eine traditionsreiche Geschichte zurück, die eng mit den großen Namen des amerikanischen Gitarrenbaus verbunden ist. Seit Jahrzehnten fertigt die Marke Instrumente, die klassische Vorbilder aufgreifen und in detailgetreuen Reissues für ein breites Publikum zugänglich machen. Ein besonders charakterstarkes Beispiel dafür ist die Firebird VII, die an die extravagante Formgebung und Ausstattung der frühen 1960er-Jahre anknüpft und diese in eine moderne Fertigung überträgt.
Das hier angebotene Exemplar stammt aus dem Jahr 1999 und wurde in Korea gebaut. Der Korpus aus Mahagoni trägt ein leuchtend rotes Finish, das die markante Silhouette eindrucksvoll betont. Ein Palisandergriffbrett mit Block-Inlays ruht auf einem schlanken SlimTaper-D-Halsprofil, dessen Mensur von 24,75 Zoll, 22 Medium-Bünde und eine Sattelbreite von 42,8 Millimetern eine vertraute Grundlage bieten. Elektronisch setzt die Firebird VII auf drei Epiphone-Alnico-V-Mini-Humbucker, die über einen Dreiwegschalter sowie je zwei Volume- und Tone-Regler gesteuert werden. Ergänzt wird die Ausstattung durch eine Tune-o-Matic-Brücke, ein Maestro-Lyre-Vibratosystem sowie präzise Grover-Mechaniken. Mit einem Gewicht von 3,87 Kilogramm bleibt die Gitarre angenehm ausgewogen.
Der Zustand dieser Firebird ist sehr gut, sie zeigt nur wenige Gebrauchsspuren. Im Zuge einer Plek-Analyse wurden die Bünde präzise abgerichtet, sodass die Bespielbarkeit nun auf höchstem Niveau liegt. Auch die Elektronik wurde komplett mit hochwertigen CTS-Potis neu aufgebaut und funktioniert nun einwandfrei. Lediglich die Poti-Knobs sind nicht vollständig original. Zum Lieferumfang gehören ein passender Thomann-Koffer sowie ein Gurt, womit das Instrument bestens geschützt und sofort einsatzbereit ist.
